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LPO 2018 - Übersicht

Liebe Reiter,

anlässlich der neuen LPO 2018 sei folgende Zusammenfassung und Erläuterung der wichtigsten Änderungen noch einmal benannt (https://www.pferd-aktuell.de/18986):

Amateur
Mehr Chancen für Amateure – dieses Ziel hatte sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) bereits 2013 gesetzt. Mit der Einführung der „geschlossenen“ Prüfungen und der Unterteilung der Dressur- und Springreiter in Option A und Option B wurde der Grundstein dafür gelegt. Ab 2018 wird das Kind nun erstmals beim Namen genannt. Ein Reiter mit der Option A kann ab dann auch offiziell Amateur genannt werden. In den Durchführungsbestimmungen zur LPO gibt es darüber hinaus eine nähere Definition. Danach ist ein Amateur jemand, der gewerbsmäßig kein Einkommen durch den Beritt von Pferden für Dritte, durch das Erteilen von Reitunterricht oder durch regelmäßigen Handel mit Pferden erzielt. Folgerichtig können „geschlossene“ Prüfungen künftig auch als Amateur-Prüfungen (Amateur-LP) ausgeschrieben werden. Zur Erinnerung: Der Option A gehören alle Reiter der Leistungsklassen 5,6 und 0 (ab 2018 LK 7) sowie Reiter der Leistungsklassen 2, 3 und 4 an, die keine Platzierung mit mehr als drei Pferden je Disziplin aufweisen und im letzten Jahr keine Starts in S*** haben. Ebenfalls nicht der Option A gehören Pferdewirte oder Pferdewirtschaftsmeister klassische Reitausbildung an. Eine Umstufung ist in begründeten Ausnahmefällen möglich.

Ausrüstung
Änderungen gibt es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer beliebigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M** zulässig. (Das Springen mit Schlaufzügel ist und bleibt generell verboten). Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Es wird genau erläutert, worauf es ankommt: Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden. Damit wird klargestellt, dass weder das festgezurrte noch das viel zu locker sitzende Reithalfter seinen Zweck erfüllt, für eine ruhige Lage des Gebisses im Pferdemaul zu sorgen. Der komplette Ausrüstungskatalog zur neuen LPO 2018 ist ab Anfang Dezember 2017 unter www.pferd-aktuell.de/ausruestung einzusehen.

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Weiterlesen: LPO 2018 - Übersicht

 

Ausrüstungskatalog 2018

Liebe Reiter.

Das neue Jahr bringt eine neue LPO und neue Aufgaben, aber auch einen überarbeiteten Ausrüstungskatalog.

Da ab diesem Jahr noch mehr Wert auf die Ausrüstung und dessen Kontrolle gelegt wird, hier der aktuelle Ausrüstungskatalog.

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Kein Bargeld der Nennung beilegen

Ganz besonders bezieht sich dieses auf Münzen. Die Münzen werden in der Frankiermaschine herausgedrückt und somit kommt die Nennung nur selten vollständig an. Mitunter wird der gesamte Brief in einer Plastiktüte angeliefert, weil die Frankiermaschine ihn komplett "gefressen" hatte.
Jeder daraus resultierender Fehlbetrag muss dem Reiter wieder in Rechnung gestellt werden !! Ihr zahlt nur doppelt und dreifach !!

Alternativen:

  1. Verrechnungschecks (selten ich weiß)
  2. Vorab-Überweisung (dafür steht eine IBAN in den Ausschreibungen)
  3. Zahlung auf dem Turnier (Nicht-Start entbindet nicht von der Zahlung)
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Maximale Nennzahl

Die maximale Nennzahl einer Ausschreibung wird gerne falsch interpretiert.

Diese Zahl wird vom Veranstalter bei der Planung der Ausschreibung festgeschrieben um sicher zu stellen, dass eine Prüfung nicht "überlaufen" wird und um damit den Gesamtablauf der Veranstaltung zu sichern. Sie bedeutet nicht, dass so viele starten sollen.

Nach dem Nennschluß ist die Zahl an sich hinfällig, denn es obliegt dem Veranstalter zu entscheiden, ob der weitere Nachnennungen annimmt, z.B. wenn die Gesamtauslastung der Veranstaltung nicht so hoch ist, oder ob er generell die Annahme für einzelne oder alle Prüfungen sperrt, z.B. wenn der Tagesablauf absehbar voll ist.

Somit kann der Veranstalter auch eine Prüfung, die mit maximal 50 angegeben ist, und zum Nennungsschluß 30 Nennungen aufweist, für weitere Nennungen sperren. Es gibt keien Anspruch darauf, hier noch für nennen zu dürfen.

Ein weitere wichtiger Punkt: wurde die maximale Nennzahl während der laufenden Nennungsphase erreicht, ist es technisch nicht möglich diese Zahl zu überschreiten, sebst wenn der Veranstalter es wollte. Dies ginge nur über eine Ausschreibungsänderung die beim Landesverband eingereicht, genehmigt und von der FN umgesetzt werden müsste. Da dies Zeit in Anspruch nimmt, ist so etwas nur weit vor Nennungsschluß umsetzbar.

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Warum steht meine Nachnennung nicht in den Listen?

Es kommt im Moment (gefühlt) immer häufiger zu der Nachfrage, warum eine Nachnenung zwar akzeptiert ist, aber nicht auf den Listen der Teilnehmer, bzw. Pferde steht, die im Internet veröffentlicht wurden.

Die Erklärung ist an sich recht einfach.

  • Nachnennungen können ab Nennschluss bis 1 Tag vor Veranstaltung abgegeben werden, sofern der Veranstalter den Termin nicht vorverlegt oder Nachnennungen generell blockiert.
  • Jede Nachnennung muss darüber hinaus manuell abgearbeitet werden.
  • Damit die Nachnennungen ins System kommen, müssen diese herunterladen, einlesen und dann noch die Gebühren kontrolliert und die Abteilungswechsel ggf. durchgeführt werden. Danach müssen neue Listen erzeugt und hochgeladen werden.
    Zumeist haben die Meldestellen aber noch mehr zu tun, als die Freizeit dass täglich durch zu exerzieren.
  • Daher werden die Listen zumeist nach dem Nennschluss aus den originalen Nennungen erzeugt und die Nachnennungen erst am Ende des Zeitfensters in einem Rutsch eingelesen, verarbeitet und in die Listen eingepflegt.

 

 

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FN stellt Ausrüstungskatalog online

Um der immer wieder auf Turnieren vorkommenden Frage, der erlaubten oder nicht erlaubten Ausrüstung zu begegnen, hat die FN nun einen Ausrüstungskatalog veröffentlicht. Dieser bündelt die Informationen der LPO und der zahlreichen Kalenderveröffentlichungen. Der Ausrüstungskatalog 2017 bietet eine Übersicht über die zugelassenen Ausrüstungsgegenstände in den Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit.

Der Ausrüstungskatalog stellt eine Ergänzung der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO 2013/ Stand: Januar 2016, § 68 und § 70) inklusive der ergänzenden Kalenderveröffentlichungen dar. Die dargestellten Abbildungsbeispiele dienen der Veranschaulichung und Verdeutlichung der aktuellen LPO-Vorschriften. Enthalten sind folgende Ausrüstungsgegenstände mit ihren LPO-konformen Merkmalen: Gebisse, Reithalfter, Sattel, Beinschutz, Hilfszügel, Stiefel, Hilfsmittel (Sporen, Gerte), Schutzwesten sowie Sonstiges (Nasennetz, Ohrenschutz). Die Ausrüstungsgegenstände sind entsprechend ihrer Zulassung nach Disziplin, Prüfungsart und Klasse aufgeführt.

Generell gilt für die Beteiligung im Pferdeleistungssport gemäß LPO:

  • Die Ausrüstung der Pferde und der Teilnehmer muss den Regeln der jeweiligen Reit-, Fahr- und Voltigierlehre und den Grundsätzen der Unfallverhütung und des Tierschutzes entsprechen (vgl. LPO 2013 §6).
  • Der Teilnehmer ist für die Einhaltung dieser Grundsätze und Regeln, als auch für die Überprüfung der korrekten Maße der verwendeten Ausrüstungsgegenstände eigenverantwortlich (vgl. LPO 2013 § 6).
  • Der Sicherheit dienende Ausrüstungsgegenstände sind grundsätzlich zugelassen (vgl. LPO 2013 §68).
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erste Ausschreibungen 2017 online

die Ausschreibungen für die ersten beiden Turniere im März 2017 sind online:

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Browser Addon Web of Trust (WOT) gibt Daten weiter

Wie einen Bericht der ARD Sendung Panorama zu entnehmen ist, wurde das beliebte Firefox Addon Web of Trust (WOT), der Weitergabe von sensieblen Daten seiner Nutzer überführt.

Im Detail werden die Browserverläufe (die besuchten Seiten) in kaum anonymisierter Form im Internet zum Verkauf angeboten. Dabei lässt sich aus den Adressen ohne großen Aufwand die reale Person ermitteln zu der der Verlauf gehört, was neben möglichem unbefugtem Zugriff auf Daten auch zur Erpressung benutzt werden könnte.

Laut Panorama geben die deanoymisierten Web-Verläufe intime Geheimnisse aus dem Berufs- und Privatleben preis: Informationen zu laufenden Polizei-Ermittlungen, die Sadomaso-Vorlieben eines Richters, interne Umsatzzahlen eines Medien-Unternehmens und Web-Recherchen zu Krankheiten, Prostituierten und Drogen. Kriminelle könnten mit Hilfe dieser Unterlagen die Identität des Mannes kapern oder ihn mit den Details zu seinem Surf-Verhalten erpressen. [quelle: golem.de]

Es sei daher jedem Nutzer angeraten, die weitere Verwendung zu überdenken.

Referenzen:

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Vorläufige Starterlisten für Fissau 17.09.2016 online

Die vorläufigen Starterlisten, für die ersten Prüfungen am morgigen Samstag in Eutin-Fissau, sind im Ergebnissystem online:

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Fehler in der Ausschreibung Neustadt Juli 2016

In der Ausschreibung für das Turnier vom 01-03.07.2016 in Nezstadt steckt noch ein Fehler, bedingt durch eine nachträglich geteilte Prüfung:

36. Komb.Pony-Wettbewerb (E+)
Ponys: 5j.+ält.
Teiln.:Junioren, Jahrg.98+jün. LK 6,0 die in WB 32+34
m.dems. Pony genannt u.gestartet sind. WB 36 muß
genannt sein.
Ausr. WBO Richtv: WBO Add. d.WN im Verhältnis 1:1
Einsatz: 5,00 €; VN: 5;

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