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Maximale Nennzahl

Details

Die maximale Nennzahl einer Ausschreibung wird gerne falsch interpretiert.

Diese Zahl wird vom Veranstalter bei der Planung der Ausschreibung festgeschrieben um sicher zu stellen, dass eine Prüfung nicht "überlaufen" wird und um damit den Gesamtablauf der Veranstaltung zu sichern. Sie bedeutet nicht, dass so viele starten sollen.

Nach dem Nennschluß ist die Zahl an sich hinfällig, denn es obliegt dem Veranstalter zu entscheiden, ob der weitere Nachnennungen annimmt, z.B. wenn die Gesamtauslastung der Veranstaltung nicht so hoch ist, oder ob er generell die Annahme für einzelne oder alle Prüfungen sperrt, z.B. wenn der Tagesablauf absehbar voll ist.

Somit kann der Veranstalter auch eine Prüfung, die mit maximal 50 angegeben ist, und zum Nennungsschluß 30 Nennungen aufweist, für weitere Nennungen sperren. Es gibt keien Anspruch darauf, hier noch für nennen zu dürfen.

Ein weitere wichtiger Punkt: wurde die maximale Nennzahl während der laufenden Nennungsphase erreicht, ist es technisch nicht möglich diese Zahl zu überschreiten, sebst wenn der Veranstalter es wollte. Dies ginge nur über eine Ausschreibungsänderung die beim Landesverband eingereicht, genehmigt und von der FN umgesetzt werden müsste. Da dies Zeit in Anspruch nimmt, ist so etwas nur weit vor Nennungsschluß umsetzbar.

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